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Während ich durch die Gegend reise und über die Einwanderungsreform spreche, ist eine gemeinsame Antwort die Angst, dass die Kirche zu „politisch“ wird.

Ich verstehe es. Wir leben in schwierigen Zeiten, in denen jeder polarisiert ist und nur wenige bereit sind zuzuhören. Beide Seiten sind der ideologischen Kriegsführung schuldig, die viele uninteressiert und nicht bereit, irgendwohin nahe zu kommen, was sie denken, könnte eine politische Diskussion sein.

Das Problem? Einwanderung ist politisch.

Das ist auch das Christentum. Wie kann es nicht sein? Wir beginnen in eine Zeit, in der der am meisten rezitierte biblische Text beginnt: „In den Tagen von Cäsar Augustus...“ Anders ausgedrückt: „In den Tagen des Sohnes der Götter, der allen Menschen Frieden und frohe Botschaft gebracht hat, ist der wahre Sohn Gottes geboren.“ Es wird nicht viel politischer als Lukas 2.

Vielleicht können wir die Politik der Evangelien nicht sehen, weil sie von Gottes Herrschaft als Königreich und nicht als demokratische Republik sprechen, oder weil Paulus den Titel Lord anstelle von Präsident oder Premierminister benutzt. Unabhängig davon, wie sie genannt wird, ist die gleiche Bedeutung — Gott ruft uns zu einer neuen Lebensweise in dieser Welt auf. Diese Welt zählt, was bedeutet, dass das Evangelium politisch ist. Es muss einfach nicht Partisanen sein.

Das Reformierte Journal und die Zwölf wurden von allen Seiten kritisiert. Konservative Stimmen halten wir für eine Bastion des Liberalismus. Liberale denken, wir gehen nicht weit genug. - Gut. Es gibt andere Orte, an denen viel konservativere und liberale Perspektiven gefunden werden können. Wir glauben, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde, was uns konservativ macht. Wir glauben auch an das Leben, das Kraft des Todes und der Auferstehung Christi gibt, um Veränderungen und Veränderungen zu bringen — für einige, die uns liberal machen. Wir nehmen diesen Standpunkt nicht entschuldbar, bereit, mehrere Perspektiven und Stimmen zu engagieren. Deshalb ist unsere Blog-Leserschaft weiter gewachsen. Deshalb glauben wir, dass das Reformierte Journal wichtig ist.

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Jason Lief

Dr. Jason Lief teaches courses in Christian education and youth ministry. A Northwestern College graduate, he served as the chaplain for Pella (Iowa) Christian High School while earning a master’s degree in theology from Wheaton College Graduate School. He also completed a doctorate in practical theology from Luther Seminary. He previously taught theology and youth ministry at Dordt College for 10 years. Dr. Lief is the author of “Poetic Youth Ministry: Loving Young People by Learning to Let Them Go” and "Christianity and Heavy Metal as Impure Sacred Within the Secular West: Transgressing the Sacred.”

One Comment

  • Pam Adams says:

    Jason, I agree Christianity is political. This is creating a lot of difficulties for conservatives and for the very liberal. However it is present in our own churches because there are conservative and very liberal people in them. We need to be kind to all even those who don’t see the political connections. Keep on posting about the issue.

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