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Wenn meine liebe Freundin und häufige Mitarbeiterin Jane Zwart etwas empfiehlt, höre ich zu. Besonders wenn es um die Poesie geht, weil sie als vollendete Dichterin selbst weiß, wovon sie spricht.

Wir unterrichten gemeinsam während des Januarsemesters Calvin, einer Klasse über Glaube und Literatur, um unseren Schüler auf das Festival des Glaubens und des Schreibens im April vorzubereiten. (Übrigens, haben Sie sich registriert? Es wird erstaunlich sein — und Tickets laufen schnell!). Jane brachte dieses Gedicht zusammen mit Herberts „The Windows“ am ersten Tag, an dem unser monatelanges Unterrichtsgespräch begann. Wir wollten, dass die Schüler die Klasse beginnen, indem sie darüber nachdenken, wie John Calvin „Funken der Herrlichkeit“ nennt, sich in unseren Alltag offenbaren, um auf köstliche Momente der Offenbarung zu achten.

Und indem wir einen Gott von neuem entdecken, der alles benutzt, um — auch wir und unsere Quotidenarbeit — zu geben, um uns ein Fest jenseits unserer Vorstellungskraft zu geben.

Wenn Gott Jam gemacht hätte... Sarah Lindsay Wenn Gott Marmelade machen würde, würden die Gläser nicht unbedingt leuchten wie Weihnachtslichter oder die neue Heimat von siebzig Glühwürmchen, müssten die Beeren nicht so göttlich sein, dass sie Regenbögen getrübten und die Kranken heilten, jeder Pip hat eine Gloria freigesetzt, als es zwischen deinen Zähnen knackte, und Gottes Marmelade würde weigern sich nie, irdisches Brot zu berühren — Tante Lydia hat so viel ausgearbeitet, seit Cousin Bobby ihr von einem Komma erzählte, das er vor langer Zeit übersprungen hat, während er seinen Katechismus lernte. Nun, an einem regnerischen Morgen, verschont die Nachricht, die in ihrem Gras lag und ist zu nass, um zu lesen, sie hat ihre steifen Hände gebeugt und fand sie in der Lage, das Brot von einem Freund gebacken zu schneiden und den Deckel aus einem königlich-roten Glas zu drehen, und mit dem ersten knusprigen Himbeerbiss ist sie bereit zu bestätigen, dass Gott Marmelade macht. Es zählt immer noch, wenn die Leute unter den Instrumenten stehen, die verwendet wurden, und Bobby katechisiert war nicht falsch, als er eine Gottheit vorstellte, die bereit ist, in der Küche zu arbeiten, die Konserven machte und uns erlöste.

„If God Made Jam“ von Debt to the Bone-Eating Snotflower, Copyright 2013 von Sarah Lindsay, verwendet mit Genehmigung von Copper Canyon Press, www.coppercanyonpress.org.

Jennifer L. Holberg

I’ve taught English at Calvin College since 1998–where I get to read books and talk about them for a living. What could be better? Along with my wonderful colleague, Jane Zwart, I am the co-director of the Calvin Center for Faith and Writing, which is the home of the Festival of Faith and Writing as well as a number of other exciting endeavors. Given my interest in teaching, I’m the founding co-editor of the Duke University Press journal Pedagogy: Critical Approaches to Teaching Literature, Language, Composition and Culture (and yes, I realize that that is a very long subtitle). As an Army brat, I’ve never lived anywhere as long as I’ve now lived in Grand Rapids, a city I've come to love. I count myself rich in friends and family. I collect cookbooks (and also like to cook), listen to all kinds of music, and watch all manner of movies and tv shows. I love George Eliot, Jane Austen, Marilynne Robinson, Dante, E.M. Delafield, Tennyson, Hopkins, and Charlotte Bronte (among others). And I used to have a bumper sticker on my car that said: “I’d rather be reading Flannery O’Connor.” I don't have the car anymore, but the sentiment is still true.

5 Comments

  • Jane says:

    I love the it, and as a raspberry jam maker, totally agree!

  • Rodney Haveman says:

    “They dribbled rainbows and healed the sick,”

    “It still counts if people figure among
    the instruments that have been put to use,”

    That poem is about as lovely a way to start my day as I can imagine … and now back to work as an instrument being put to use … thank you.

  • Mary says:

    I must admit I laughed out loud; for here too we sometimes have so many berries that we both bring them to work and pass them out to any neighbor who will open the door, and still have jars & jars of jam for family gatherings and friends in need. And having just clicked on the Literacy Site that gives free books to children, I can’t help wondering what the world would look like if we were known as the jam and book merchants of the world.

    • Jan VanKooten says:

      I join Mary in laughing out loud, here in my quiet off-office room with the lights dim and my screen glowing — what a lovely picture of ordinary stuff brought fully to a Gloria!

  • Jim Dekker says:

    Wonderful way to redeem a skipped comma. Thank you Bobby, Aunt Lydia, Jane, and (with reverence to the Oxford comma), Jennifer.

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