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Armer Elijah. Er hatte eine ganze Woche. In einer Minute inszeniert er einen spektakulären Gottesschmackdown auf dem Mt. Karmel, ruft Feuer vom Himmel ab, verurteilt Götzendienst, schlachtet die Priester des Baals. In der nächsten Minute läuft er einen Marathon, der versucht, einen Regensturm zu schlagen. Dann flieht er in die Wüste, um den Todesdrohungen einer skrupellosen Königin zu entgehen. Kein Wunder, dass er endlich unter einen Besenbaum legt und Gott sagt: „Ich habe genug.“

Gott versteht aber, dass manchmal in einer Krise die kleinsten Dinge den größten Unterschied machen. Also taucht ein dienender Engel mit einem kleinen Heißkuchen und etwas Wasser auf. Nach einem guten Nickerchen, einer weiteren Portion Engelkuchen und etwas mehr Ermutigung ist Elijah bereit, wieder weiterzumachen. Er hat tiefere Begegnungen mit Gott, der noch kommen wird.

I Kings 19 sagt nichts über den Engel bringen Elijah jede Lesematerial, um die Zeit zu vergehen, während er in der Wüste ruht, aber ich wette, wenn Elijah ein Handy hatte und Dienst bekommen könnte, würde er durch einen täglichen Blog mit kurzen Aufsätzen scrollen wollen, die ihn daran erinnern, dass, als er versuchte herauszufinden, wie Gott dienen soll in einer verwirrenden Welt war er nicht allein.

Sehen Sie, wohin ich damit hingehe. Es ist wahrscheinlich, dass du deine Tage nicht damit verbringst, den Priestern des Baals zu trotzen oder vor bösen Tyrannen zu fliehen — zumindest nicht wörtlich. Aber wir leben in einer verwirrenden Welt, und wir werden erschöpft, und wir müssen einander in der Unterscheidung stärken, einander zu tieferen Begegnungen mit Gott ermutigen.

Deshalb bin ich dankbar für The Twelve Blog, einem wichtigen Raum, in dem reformierte Schriftsteller versuchen, aus treuer christlicher Praxis und prinzipienorientiert zu sprechen, mit Humor und Weisheit zu sprechen, prophetische Inbrunst mit regelmäßigem Wohlsinn zu mischen. Die Community, die wir aufgebaut haben, ist so wichtig.

Keiner von uns braucht Verzweiflung, wie Elijah in seinen schlimmsten Momenten tat, dass er ganz allein war. Hier haben wir eine Gemeinschaft von Lesern und Schriftstellern, die das tiefe Vertrauen teilen, dass Gott die Welt erlöste — durch uns und trotz uns.

Wir haben gerade acht volle Jahre der täglichen Beiträge abgeschlossen. Das sind fast 3000 Aufsätze, von Dutzenden von Schriftstellern. Jeden Tag denken und muse und fordern, scherzen und beklagen und überlegen, laden wir unsere Leser ein, uns in der täglichen Arbeit der treuen Jüngerschaft zu begleiten. Diejenigen von uns, die für die Zwölf schreiben, hoffen, dass sich unsere Leser jeden Tag darauf verlassen können, hier etwas nährendes zu finden.

Vielen Dank, dass Sie den Blog durch Ihre treue Leserschaft unterstützt haben. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer finanziellen Unterstützung helfen könnten, damit wir das Gute am Laufen halten können. Schenken Sie ein einmaliges Geschenk oder helfen Sie uns mit einer monatlichen Spende. Manchmal machen die kleinsten Dinge den größten Unterschied. Vielen Dank.

Es gibt blaue Spenden Buttons am Stadtrand Ihres Bildschirm.Klicken Sie auf einen wird es Ihnen ermöglichen, heute zu geben Reformed Journal und seinen täglichen Blog The Twelve.Regelmäßige Beiträge sind besonders willkommen. Könnten Sie $5 im Monat machen? Vielen Dank.

Debra Rienstra

I am a writer, professor, amateur musician, science fiction fan, and lifelong member of the Reformed Christian tribe. I am also the mother of three children old enough now that I can’t tell you exactly where all of them are at the moment. For my day job, I teach early British literature and creative writing at Calvin College, where I have been on the faculty for twenty years and still need to pedal fast to keep (mostly) ahead of smart, feisty undergraduates. I have published three books, over a hundred essays for The Twelve, and numerous articles, poems, and reviews in popular and scholarly contexts. I have a B.A. from the University of Michigan (Go Blue!) and a M.A. and Ph.D. from Rutgers.

One Comment

  • John vanStaalduinen says:

    Here we have a community of readers and writers who share a profound trust that God is redeeming the world—through us and despite us.
    This is the most profound sentence in this blog in my opinion.
    There are times when I am puzzled by what the blogger wrote, and times when the blog seemed to reinforce that concept that God is in control.
    There are times when I wonder about how “reformed” the author actually is.
    There are times that I was frustrated by the politically inappropriate nature of the blog.
    There are times when I shudder to think that the bloggers as professors have so much influence on student thought.
    I will continue to read and challenge my thinking on the blogs content matter.

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